KEHREN, BEVOR ES STAUBT
KEHRSAUGROBOTIK FÜR LAGER UND PRODUKTION.
Wir bieten Reinigungsrobotik für Lager- und Produktionsflächen an – exklusiv für Kunden, bei denen wir bereits die Unterhaltsreinigung verantworten. Der Schwerpunkt liegt auf Kehr-Saug-Geräten, die selbstständig fahren, Ihre Halle kennen und täglich arbeiten.
Kontinuierliches Kehrsaugen wird unterschätzt. Rund 95 Prozent dessen, was in einer Halle auf dem Boden liegt, ist lose: Staub, Späne, Verpackungsreste, Abrieb von Staplerreifen. Genau das lässt sich kehren – und genau das wird bei der klassischen, seltenen Grundreinigung erst dann entfernt, wenn es sich längst in der Halle verteilt hat.
Der meiste Schmutz einer Halle fällt zu Boden – und wird von dort wieder aufgewirbelt. Jeder Stapler, jeder Luftzug, jeder Schritt bringt ihn zurück in die Luft und verteilt ihn auf Regale, Ware, Maschinen und Beleuchtung. Wer täglich kehrt, unterbricht diesen Kreislauf und senkt damit die Staublast in der gesamten Halle spürbar, nicht nur auf dem Boden.
Nimmt das auf, was ohnehin den größten Teil ausmacht, und ist robust gegenüber dem, was in einer Halle herumliegt. Kein Frischwasser, kein Schmutzwasser, keine Entsorgung, kein Tankwechsel.
Der Behälter wird geleert, das Gerät fährt weiter. Der tägliche Aufwand bleibt klein genug, um ihn wirklich täglich zu leisten.
Ungleich komplexer. Es genügt ein Palettensplitter unter der Sauglippe, und das Gerät zieht im schlimmsten Fall drei Stunden lang Streifen, bis jemand es bemerkt – das Ergebnis ist dann schlechter als vorher.
Dazu kommt das Wasser- und Abwassermanagement, das in einer Produktionsumgebung eigene Fragen aufwirft.
75 cm mit Seitenbürsten
Flächenleistung
rund 2.000 m² pro Stunde im Regelbetrieb
Schmutzbehälter
40 Liter
Akku und Laufzeit
Lithium-Eisenphosphat, 6 bis 10 Stunden, Ladezeit 3 bis 4 Stunden
Navigation
3D-Laserscanner, kartiert die Halle beim initialen Mapping
Abmessungen
860 × 600 × 550 mm, Mindestdurchgangsbreite 75 cm
Schnelllauftore passiert der Roboter automatisch. Tore mit manueller Steuerung lassen sich über ein Zusatzmodul für den Roboter ansteuerbar machen – das ist der übliche Weg, um zusammenhängende Hallenbereiche in einem Auftrag zu erfassen, statt den Roboter an jeder Schwelle stoppen zu lassen.
Ob und wie weit sich Ihre Flächen für den autonomen Betrieb eignen, lässt sich seriös nur vor Ort beurteilen. Diesen Ortstermin machen wir vor jedem Angebot.
Die Geräte verfügen über Kameratechnik – sie brauchen sie, um Hindernisse zu erkennen. Die Kamerabilder verlassen den Roboter zu keinem Zeitpunkt. Was wir sehen, ist die Punktwolke, die der Laserscanner zur Kartierung erzeugt, sowie Betriebsdaten.
Die Geräte stammen aus chinesischer Produktion, die Server des Herstellers stehen inzwischen in Frankfurt. Für den Betrieb brauchen wir eine Verbindung. In der Regel läuft sie über eine eigene SIM-Karte, die wir mitbringen; nur wo kein Mobilfunk ankommt, brauchen wir Ihr WLAN.
Diese Anbindung ist kein Selbstzweck. Über sie laufen Statusmeldungen und Tagesberichte in unsere Prozesse – wir sehen, ob eine Aufgabe durchgelaufen ist, welche Fläche tatsächlich gereinigt wurde und wo das Gerät hängen geblieben ist, ohne dass Sie uns anrufen müssen.
Die Maschine schaffen wir an, nicht Sie. Unser Angebot umfasst das initiale Mapping Ihrer Halle, den laufenden Betrieb sowie Pflege, Wartung und Ersatzteile – alles in einer monatlichen Pauschale. Die Geräte liegen preislich inzwischen auf dem Niveau einer leistungsfähigen Aufsitzkehrmaschine, und die Hallengröße ist dabei kaum noch der entscheidende Faktor: Ob 10.000 oder 20.000 m² gereinigt werden, macht auf Monatsbasis keinen großen Unterschied.
Beim initialen Mapping wird die Halle einmal abgefahren; die Karte entsteht am Tablet
Inhalt des Schmutzfangbehälters: Kartonreste, Holzsplitter, Umreifungsband und Staub
- Einen sicheren Stellplatz für die Ladestation mit Stromanschluss
- Eine Entsorgungsstelle für den Kehrabfall in der Nähe
- WLAN nur dann, wenn am Standort kein Mobilfunk verfügbar ist – sonst bringen wir eine eigene SIM-Karte mit
- Einen Ansprechpartner, der das Gerät bergen kann, falls es sich festfährt und die Störung nicht warten kann, bis unsere Reinigungskräfte den Dienst beginnen
Ja. Wir bieten Testzeiträume an. Danach wissen beide Seiten, was das Gerät in Ihrer Halle leistet – und ob die Wege, Tore und Bodenverhältnisse mitspielen.
Nein. Er übernimmt die Fläche, die bisher zu selten drankam. Randbereiche, Ecken, Arbeitsplätze und alles, was Beurteilung verlangt, bleibt Aufgabe der Mitarbeiter – die dafür Zeit gewinnen.
Wir. Behälterentleerung, Filter- und Bürstenwechsel, Wartung und Reparaturen laufen über uns und sind in der Pauschale enthalten.
Der Hersteller zeigt das Gerät im Video – ein besserer Eindruck als jedes Datenblatt.
kostenlos und unverbindlich.